Kniegelenk Pathologien

Stabil. Beweglich. Belastbar.

Das Kniegelenk ist ein biomechanisch hoch komplexes Gelenk, das täglich enormen Belastungen ausgesetzt ist. Beschwerden können akut nach einem Trauma oder schleichend durch Überlastung entstehen.

In der Praxis praevital werden Kniegelenk-Pathologien funktionell analysiert und mit passenden manuellen, apparativen und therapeutischen Verfahren behandelt.

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Kniegelenk Pathologien

Häufige Kniegelenk-Pathologien

Das Kniegelenk ist anfällig für eine Vielzahl von Beschwerdebildern:

  • Meniskusläsionen (degenerativ oder traumatisch)
  • Gonarthrose (Kniearthrose)
  • Band­verletzungen (Kreuzband, Innen-/Außenband)
  • Patellofemorales Schmerzsyndrom (Läuferknie)
  • Retropatellararthrose
  • Baker-Zyste
  • Reizzustände von Sehnen und Schleimbeuteln

Funktionelle Betrachtung

Kniebeschwerden entstehen selten isoliert. Fehlstellungen in Hüfte und Sprunggelenk, muskuläre Dysbalancen oder Überlastung können das Kniegelenk maßgeblich beeinflussen.

Eine gründliche Untersuchung klärt, ob die Beschwerden vom Gelenk selbst, von Bändern, Sehnen, Menisken oder der umgebenden Muskulatur ausgehen.

Therapeutische Ansätze

Je nach Befund kommen verschiedene Methoden zum Einsatz:

  • Manuelle Therapie und Mobilisation
  • Fasziale Techniken und Triggerpunkttherapie
  • Stoßwellentherapie bei chronischen Reizzuständen
  • Ultraschalltherapie zur Tiefenwirkung
  • Medical Flossing zur Drainage und Mobilisation
  • Individuelle Übungsprogramme zur Stabilisation und Achsenkorrektur

Für wen geeignet?

Das Angebot richtet sich an Patienten mit akuten oder chronischen Beschwerden des Kniegelenks, an Sportler mit Belastungsschmerzen sowie an alle, die eine gezielte, nicht-operative Therapie suchen.

Bewegung fördern.

Schmerzen reduzieren.

Funktion verbessern.

Gemeinsam für mehr
Lebensqualität

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